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Padlocks

Der Sicherheitsbeamte beim Check-in-Schalter der China Eastern am Shanghaier Hongqiao-Flughafen hat mich heute vollends davon ueberzeugt, dass der Nutzen der kleinen Zusatzschloesser am Koffer ein rein symbolischer ist.

Als mein Gepaeck am Laufband behaebig durch den Scanner flanierte, schlug der Warnmelder an und die freundliche Dame bat mich ins Hinterzimmer. Leider nicht um mir semilegale Dienstleistungen anzubieten, sondern um den Sicherheitsbeamten meinen Koffer oeffnen zu lassen.

In der Hast mein Gepaeck fuer den anstehenden Trip nach Xiamen zu packen, hatte ich zwar die Geistesgegenwart besessen, noch mein kleines, chinesisches Vorhaengeschloss anzubringen. Den Schluessel muss ich Vollkoffer dann aber in meinem Appartment liegen gelassen haben.

"Lass dir ruhig Zeit!" meinte der Sicherheitsbeamte noch, als ich verzweifelt jede meiner Hosentaschen fuenfmal durchsuchte. Schlussendlich gab ich auf, sah ihn schulterzuckend an und fragte, ob er das nicht aufmachen koennte.

Erst grinste er verlegen, bevor er nickte und sagte er ginge die Schere holen. Ich staunte nicht schlecht, als er statt mit einer Bergeschere im Schlepptau mit zwei Papierscheren in Standardgroesse zurueckkam. Diese fuehrte er mit einer Hand uebers Kreuz gekonnt in den Metallbogen ein, drueckte einmal fest zu und ... auf war das Teil. So viel dazu.
14.3.11 17:03


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Obst und Pisa

Frisoergespraeche lagen mir noch nie besonders. Krampfhaft ein jedes Mal mit der gleichen Frisoese die selben Banalitaeten auszutauschen empfand ich immer schon als psychisch eher belastend denn erleichternd.

Daran hat sich auch in China nichts geaendert, obwohl das Personal in der Regel eher maennlich ist. Also vermutlich kein freudsches, sexuell orientiertes Problem sondern viel mehr ein prinzipielles. Meine Schweigsamkeit im Frisoersalon erlaubt es mir jedoch, in der Rolle des passiven Beobachters gesellschaftlichen Themen auf den Grund zu gehen.

Zum Beispiel liess mich gestern waehrend der obligatorischen Nackenmassage die folgende Frage nicht mehr los: was bewegt die chinesische Dame Ende Zwanzig, Anfang Dreissig neben mir dazu, ihr Mobiltelefon - so eines mit beruehrungsempfindlichem Display, Marke Apfel - in eine rosa Gummihuelle mit fuenf Zentimeter langen Hasenohren zu zwaengen?

Ich moechte gar nicht wissen, was Sigmund dazu zu sagen haette! Nach dem Foehnen hatte ich aber bereits meine eigene kleine Theorie, welche die Schuld fuer den allgemeinen Hang zum kindlichen Kitsch, den der Grossteil der Damen hierzulande hat, einer kleinen italienischen Stadt mit einem krummen Phallus in die Schuhe schiebt.

Naja, nicht unbedingt der Stadt oder ihrem Phallus selbst, aber zumindest der Studie, die nach dieser Stadt benannt wurde. Wobei eine Studie wiederum kaum fuer Hasenohren am Obsttelefon zur Verantwortung gezogen werden kann, das geb ich zu. Das waere ja verhehrende Verleumdung.

Nein, es war viel mehr die Bedeutung des Ergebnisses dieser Studie und inwiefern dieses ueber die reine Leistungsbewertung hinaus Aufschluss ueber das soziale Verhalten der untersuchten Gruppe gibt, was mich in diesem Zusammenhang zu einer These verfuehrte.

Repraesentativ fuer China hat Shanghai bei dieser Studie die europaeischen Schueler zweifelsohne in den Schatten gestellt und diese um mehr als eine Hasenloeffellaenge geschlagen. Was vor allem die Bildungsbeauftragten in Deutschland und Oesterreich bestuerzt ueber Reformen diskutieren liess.

Ist unser Bildungsystem veraltet, unsere Form zu Lehren unzeitgemaess? Werden wir mittelfristig von China abgehaengt? Zeigt uns China in Zukunft etwa wie der Hase laeuft?

Ich denke hier laeuft man ein wenig Gefahr, die beruehmten Aepfel mit 
Birnen zu vergleichen. Und dabei spreche ich nicht von Mobiltelefonen. Warum? Aehnlich wie bei den Japanern stehen auch chinesische Kinder und deren Eltern unter extremem Leistungsdruck.

Mit eineinhalb Jahren sollte ein Kind in China zumindest das Integralrechnen beherrschen und waehrend der Schwangerschaft wird der Mutterleib mit Tang-Gedichten beschallt, welche das Neugeborene kurz nach dem Durchtrennen der Nabelschnur fehlerfrei rezitieren muss um mit 18 an einer namhaften Universitaet aufgenommen werden zu koennen.

Statt Bilderbuecher gibt es praktischerweise Woerterbuecher mit Tausenden kleinen klassischen Schriftzeichen; die Rassel wird bereits im zarten Alter von zwei Jahren durch einen Geigenbogen ersetzt. Die Gutenachtgeschichte gibt es nach einem zwoelfstuendigen Arbeitstag viersprachig und beim Schlafen werden die Kinder mit "Grammatik im Alphazustand 1-5" ueber Kopfhoerer berieselt.

Wie daher unschwer nachzuvollziehen, ist es ein Ding der Unmoeglichkeit, dass eine oesterreichische Bauerntrampel, die die Kindheit im 
Garten im Baumhaus verbracht hat jemals bereits in der Grund- oder Mittelschule diesen Rueckstand aufholen kann. 

Im Gegenzug ist es um so einleuchtender, dass ein Mensch, der niemals eine sorglose Kindheit mit Spielzeug und Unfug hatte, im Erwachsenenalter zwar in Bezug auf Schulwissen eine Intelligenzbestie ist, sozial aber so manchen Nachholbedarf hat. Und dazu zaehlt auch, dass man sich in kindischem Schnickschnack vergraebt, wo immer sich die Gelegenheit bietet.

Aber dies sind natuerlich alles wirre, persoenliche Theorien, die jeglicher wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Entsprechend moechte ich an dieser Stelle gerne eventuellen Kritikern vorweggreifen, die hier verzweifelt Zitierfehler suchen werden, bevor ich meine Bewerbung als Verteidigungsminister einreiche. Dies ist zu hundert Prozent mein eigenes Gedankengut. 
14.3.11 06:44


Shanghai 2011

Irgendwas hat da neulich ein Kribbeln in meinen Fingerspitzen ausgeloest.  Etwas, das nicht so einfach mit einer Statusmeldung auf Facebook therapeutisch abgearbeitet werden konnte. An Einzeilern geht die Welt naemlich zugrunde. Davon bin ich felsenfest ueberzeugt.

Dieses ganze Microgeblogge wird manchen Dingen einfach nicht gerecht. Dieses Zurechtstutzen umfangreicher Sachverhalte zu einer kurzen Pointe; dieses Simplifizieren vielfaeltiger Betrachtungsweisen zu einem einzigen dumpfen Halblacher. So viel Ungesagtes geht verloren, weil man einem "Freundeskreis" nicht mehr Aufnahmefaehigkeit zutraut.

Nach ueber einem Jahr "Koma" ruettelt mich also eine Notiz der Hausverwaltung am schwarzen Brett wieder wach. Ein simpler Wisch in A4-Format der mir wieder in Erinnerung ruft wo ich eigentlich bin und wie abgestumpft ich gegenueber den alltaeglichen Absonderlichkeiten geworden bin.

Shanghai, am Beginn des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts. Shanghai, die Perle des Orients, die Hure des Ostens, boomendes Wirtschaftszentrum einer aufstrebenden Nation die sich mit ihrer zigtausendjaehrigen Geschichte als Wiege der Zivilisation versteht.

Und da schau her: Schriftlicher Hinweis der Hausverwaltung eines modernen, acht 32-stoeckige Appartmentblocks umfassenden Compounds im unmittelbaren Stadtzentrum, dass das Urinieren und - man verzeihe mir die ungehobelte Ausdrucksweise - Scheissen im Treppenhaus und Eingangsbereich untersagt ist. So die sinngemaesse Uebersetzung.

Man lese und staune, augenscheinlich herrschte bis dato unter den Bewohnern der Anlage kein Konsens darueber wo der Stuhlgang zu verrichten ist. Folglich sah sich die Hausverwaltung gezwungen mit diesem ausdruecklichen Verbot Klarheit zu schaffen und eventuelle Zweifel aus der Welt zu raeumen. 

Es darf daher nicht verwundern, wenn es mich geradezu euphorisch stimmt nun die Gewissheit zu haben, nicht in einem Scheisshaus zu leben. Ich war mir da zuletzt nicht mehr ganz sicher nachdem ich ein paar Wochen zuvor bei meinem taeglichen Workout (dem Aufstieg zu Fuss in die 18. Etage) auf halbem Weg beinahe in einen knoecheltiefen Haufen gestiegen waere, welcher der Groesse und Beschaffenheit nach zu urteilen offensichtlich nicht von einem Schosshuendchen oder Kleinkind stammte. Nicht dass letzteres die Sache ertraeglicher gemacht haette.

Nicht ohne Stolz kann ich somit behaupten in einem der fortschrittlichsten Wohnanlagen Shanghais zu wohnen. Soweit mir bekannt ist, ist dies einer der ersten Compounds der Stadt, der dieses Verbot erfolgreich in der Hausordnung verankert und durchgesetzt hat. Andernorts mueht man sich noch mit dem Rauchverbot ab. Die 00er-Jahre sind vorbei, willkommen im neuen Jahrzehnt. Andere Laender, andere S(h)itten.
11.3.11 09:52


Manchmal ist es unheimlich

Etwa 200 Meter die Straße runter beginnt die Einfahrt zum neuen, vierspurigen Renmin-Road-Tunnel, der gerade erst vor einer Woche eröffnet wurde. Ein weiterer verzweifelter Versuch die Verkehrslage in den Griff zu bekommen und den Massenaustausch an Kraftfahrzeugen zwischen dieser und jener Seite des Huangpu-Flusses einigermaßen ertragbar zu verteilen.

Logischerweise hilft alles nichts, wenn auf dieser Seite des Flusses der Tunnel in eine zweispurige Straße mündet. Daher, die der historischen Stadtmauer (welche natürlich schon seit Menschengedenken nicht mehr steht) entlang laufende "Volksstraße" muss an diesem Abschnitt vierspurig werden.

Nun, die alten Häuserzeilen auf der Nordseite der Straße wurden bereits vor geraumer Zeit in Geröllhalden verwandelt. Soweit der normale Verlauf der Bauarbeiten. Seit Anfang letzter Woche weist ein Schild die Anwohner darauf hin, dass bis zum 31. Januar 24 Stunden durchgearbeitet werden darf. Seither geht es ab.

Freitag noch Geröllhalden, die platt gemacht wurden. Samstag wurde planiert. Abends gegen halb eins kamen wir nachhause, da wurde bereits geteert. Heute morgen schau ich aus dem Fenster, verläuft vor unserem Compound ein verkehrstauglicher, vierspuriger Boulevard inklusive Straßenbeschriftung, Pfeilen und Zebrastreifen. Die Ampel fehlt noch; da wurde geschlampt.

Da habe ich mich tatsächlich fragen müssen, was heute in meinem Tee war bzw. ob ich vielleicht länger als acht Stunden geschlafen habe. Ein Blick auf den Kalender trägt allerdings wieder zur Beruhigung bei. Alles in Ordnung. Willkommen in Shanghai!
6.12.09 07:09


Wo sonst?

Nach drei Wochen Geschäftsreise in Europa bin ich wieder zurück im "heimatlichen" Shanghai. Und das ist gut so! Wo sonst bekommt man am Montagnachmittag für knappe zwei Euro einen Haarschnitt inklusive 45 minütiger Kopf- und Schultermassage? Eben.

Na gut, dafür kann man in diversen bayrisch angehauchten Etablissements für ein großes Bier schon mal sieben Euro liegen lassen und die Trends in punkto Lebenserhaltungskosten zeigen allgemein steiler nach oben, als diverse Geschosse in Cape Caneveral. Aber was soll's? Man gönnt sich die kleinen Freuden, so lange es sie noch gibt.
19.10.09 09:58


Andere Laender...

An der Eingangstuer unserer Niederlassung in Sofia klebt ein Piktogramm, das eine Pistolein einem roten Kreis darstellt. Durchgestrichen. Selbiges "Verbotszeichen" fiel mir auch an anderen Orten in Sofia auf.

Da stellt sich dem kritischen Beobachter natuerlich die Frage, ob dieses Piktogramm lediglich das Abfeuern einer Schusswaffe oder das Tragen selbiger im Allgemeinen unter Verbot stellt.

Wie dem auch sei - als ob jemand, der die Verwegenheit besitzt, eine Feuerwaffe mit zur Arbeit zu bringen, sich von einem Hinweis dieser Art beunruhigen liesse! Zur Rede gestellt wird sowieso klar sein, wer die schlagkraeftigeren Argumente besitzt.
9.10.09 07:33


Durchzug

Heute ist der erste Tag - seit ich mich erinnern kann - an dem ich die Fenster im West- und Ostflügel meiner Wohnung öffnen kann und dazwischen so etwas wie Luftzirkulation entsteht.

Temperatur genau richtig unter 30 Grad und der Feinstaubgehalt unterhalb der Schmerzgrenze. Wenn jetzt noch die Lärmmaschine draußen für ein paar Stunden versagte - der Tag wäre perfekt.

Das letzte Mal, als ich unter diesen Bedingungen einen Samstagnachmittag verbringen durfte, muss irgendwann im Februar gewesen sein. Zur Zeit des letzten Eintrags.

Zwischenzeitlich ist entweder nichts erwähnenswertes passiert in meinem Leben oder ich war einfach zu benebelt. Opfer der allsommerlichen Matschbirne, die so unvermeidlich ist in einem Moloch wie diesem. Endlich ist Herbst, das Hirn darf wieder arbeiten.
12.9.09 07:59


Taipei Open 2009

Verwunderte und bisweilen sogar entsetzte Blicke erntete ich in meinem Shanghaier Bekanntenkreis als ich Taipei als mein diesjähriges „Sommerurlaubsziel“ nannte. Auch wenn Ilha Formosa ein verkanntes touristisches Juwel sein mag, so sind es doch die Strände Balis, Thailands und Vietnams wohin die Shanghaier Expats der sommerlichen Hitze, dem Smog und dem Baulärm entfliehen.

Aber erfahrungsgemäß ist eine Woche Schiedsrichtereinsatz weitaus wohltuender für das seelische Gleichgewicht als in Phuket zu liegen und tatenlos zuzusehen, wie die südostasiatische Sonne einem die zarte Haut verbrennt. Und für die einmalige Chance, bei den diesjährigen Taipei Open vom 25.-30. August als Schiedsrichter dabei sein zu dürfen nahm ich liebend gerne eine Woche Urlaub in Kauf.

Ein kurzer, dreitägiger Zwischenstopp in Hongkong zur Entspannung in den New Territories sollte zum Auftanken reichen, bevor ich am Montagmorgen Richtung Taiwan weiterflog. Mehr als früh genug um erst kurz mein Zimmer im Sheraton zu beziehen und noch eine Runde durch die Stadt zu ziehen bis zum eröffnenden Briefing der Technical Officials um 18:00 Uhr.

Denn ab Dienstag um 10:00 Uhr war nicht mehr viel Zeit für touristische Aktivitäten. Bis Samstag täglich Einsätze von morgens um 10 bzw. 12 Uhr bis zumindest 20 Uhr abends ließen keinen Raum für große Sprünge. Taipei 101 schafften wir am Donnerstagabend gerade noch eine Minute bevor die Ticketschalter schlossen – Pflichtprogramm damit erfüllt!

Neben den lokalen und einigen Gästen aus asiatischen Nachbarländern war ich der einzige westliche Schiedsrichter im Einsatz in Taipei. Auch die beiden Referees kamen aus Japan und China.

Ein demografisches Verhältnis, das sich im Teilnehmerfeld ähnlich wiederspiegelte. Außer einer Handvoll junger Dänen und Franzosen hatte sich so knapp nach der WM kein Europäer auf die Insel verirrt. Und für diese war spätestens im Viertelfinale Endstation.

Das Turnier war somit dominiert von asiatischen Spielern und obwohl die chinesische Armada und einige andere Topspieler sich noch von den WM-Strapazen ausruhten war das Niveau extrem hoch.

Malaysia, Korea und Indonesien waren ziemlich stark vertreten - dass die Taiwanesen in dieser illustren Gesellschaft auf der Euphoriewelle des Heimvorteils die Siege im Dameneinzel und Herrendoppel einstrichen war geradezu sensationell. Die Spiele der Gastgeber sorgten so bereits ab der ersten Runde für ausgelassene Stimmung und packende Atmosphäre im Xinzhuang-Gymnasium.

23 Einsätze durfte ich am Ende des Turniers verbuchen, darunter das Semifinalspiel zwischen Hafiz Hashim und dem späteren Turniersieger Nguyen sowie ein Herrendoppelhalbfinale. Zum ersten Mal seit langem stand ich wieder vor der Herausforderung bei einem großen internationalen Turnier Scoresheets von Hand auszufüllen. Plötzlich hieß es wieder Multitasking statt blindes „Links-rechts-tippen“.

Beunruhigend, wie schnell man verwöhnt wird von den heutzutage bei Circuit-Turnieren üblichen Touchscreens. Aber nach dem ersten Spiel und einem Scoresheet, das aussah, als hätte sich jemand an einer Zauberformel für Kernfusion versucht, war ich erstaunlich schnell wieder flüssig.

Ansonsten liefen meine Spiele ohne große Zwischenfälle ab. Ausgezeichnete Linienrichter - rekrutiert aus lokalen Schiedsrichtern - reduzierten Diskussionen auf ein Minimum und die Zusammenarbeit mit den anderen internationalen Schiedsrichtern war gewohnt professionell.

Off-court war ebenso für ein tolles Umfeld gesorgt; die Veranstalter und vor allem die lokalen Schiedsrichter setzten alles daran, den Gästen den Aufenthalt so unterhaltsam wie möglich zu machen.

Bankette und Abendessen sowie Sightseeing wo immer es der dichte Einsatzplan erlaubte machten die Taipei Open zu einem unvergesslichen Erlebnis. Zum Abschluss am Sonntagabend wurde noch einmal ein üppiges Bankett für alle Mitarbeiter, Technical Officials und Ehrengäste (u.a. war BWF-Präsident Kang angereist) aufgetragen, bevor sich die Beteiligten im Laufe des Montags wieder in alle Winde zerstreuten. Für mich ging es über den kurzen Umweg Hongkong wieder zurück nach Shanghai – zurück in den Alltag.
12.9.09 07:46


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