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Und irgendwoun bleib i dann duat!

Seit meinem letzten Eintrag aus Konkola ist einige Zeit verstrichen. Es war nicht beabsichtitgt, den Eindruck zu hinterlassen, ich wäre irgendwo im Busch verloren gegangen. Aber die Zeit verging wieder einmal so rasend schnell, nur unmerklich länger, als es dauert, den Zeilenabstand zwischen diesem Eintrag der Überschrift des nächsten zu überbrücken.

In aller Kürze: Einen Tag später brachte mich South African Air sicher aus Schwarzafrika nach Johannesburg (fragt sich, ob die Stadt so viel sicherer ist), wo ich eine Nacht im Hotel verbrachte. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer kurzen Fahrt zum Flughafen verließ ich dann endgültig afrikanischen Boden. Es folgte ein erholsames Wochenende in Dubai – endlich wieder Luxus! – und zwei Wochen Innendienst in Shanghai.

Mittlerweile habe ich zur Gründungsfeier der wunderbaren Volksrepublik China eine Woche frei gehabt, die wir seelebaumelnd am Sandstrand „Shilaoren“ in Qingdao verbracht haben. 25 Grad, frische Meerbrise, 21 Grad Wassertemperatur, kristallblaues Meer, weltbestes Seafood zu tiefsten Preisen, zahlreiche Bankette mit alten Freunden ... schweren Herzens verließ ich meine chinesische „Heimatstadt“ am Freitagabend Richtung „Shitty of Shanghai“, wo uns bereits in der Ausgangsluke unserer Maschine die dicke Luft den Hals abschnürte.

Der Ausflug hat wieder einmal gezeigt, dass wenn es einen Ort in China gibt, an dem man es länger als fünf Jahre aushalten kann, dann ist es Qingdao. Eine perfekte Kombination aus China europäischen Einflusses, herzlichster Gastfreundlichkeit, kulinarischen Höhepunkts, Natur (ja, es gibt Berge ohne Häuser quasi direkt am Meer) und Exotik.

Wobei, manche mögen da durchaus anderer Ansicht sein, wenn man sieht, wie wenige Ausländer sich dort langfristig tummeln (aber wenn, dann für immer). Für die meisten ist es wohl ein „Übermaß“ an „Exotik“ (was immer das auch sein mag) was abschreckt - und die Tatsache, dass man Englisch nur zu den Fischen sprechen kann.
6.10.08 12:36
 



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